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    Nun haben wir schon einige DOGDANCE-Seminare besucht und viele verschiedene Trainingstipps bekommen. Diese Tipps hat Fraule nun nach Themen geordnet. Wir haben alles miteinander ausprobiert und getestet und jetzt stellen wir euch hier die Tipps vor, die wir für sehr gut befunden haben.
    Jeder Hund ist anders und drum müsst ihr einfach mal selbst testen, womit ihr euer Ziel am besten erreichen könnt.

    BITTE BEACHTEN!!
    Für alle Übungen braucht ihr viel Geduld und es dauert alles seine Zeit.
    Wir üben an den einzelnen Tricks nur ca. 5 Minuten am Stück und gehen in ganz kleinen Schritten voran. Wir beenden die Übungseinheit, solange wir beide noch mit richtig viel Spaß dabei sind und dann krieg ich als Abschluss nochmal ein tolles Lob und eine super Belohnung.
    So denk ich dann immer:"Mensch das war toll! Warum hören wir denn schon auf??" Und wenn Fraule das nächste Mal mit mir trainieren will, den Clicker in die Hand nimmt und Dinge herrichtet und aufbaut, komm ich schnell angelaufen und schau mir mal an, was heute abgeht. Ich weiß ja dann, dass wir wieder klasse Sachen machen. Sofort bin ich auf "HABACHT!", damit ich mir auch gleich meine Leckies verdienen kann.
    Wir arbeiten übrigens bei Lob und Belohnung mit dem Clicker, auf den wir hier aber nicht mehr eingehen, da wir auf unserer
    CLICKERTRAINING-SEITE schon ganz ausführlich davon erzählt haben.

    Klickt auf die Dogdance-Themen, dort könnt ihr euch Texte und Bilder zu denselben anschauen!

     

        TARGETS - Targettraining
          
    Handtarget, Targetstab, Bodentarget

    RÜCKWÄRTS GEHEN
    Zunächst sollte der Hund eine Vorstellung davon haben, wie die Bewegung ausschaut,  und ein Kommandowort dafür lernen.
    Hierfür findet ihr vielleicht hier eine Anregung:

       VIDEO mit Tipps fürs RÜCKWÄRTS GEHEN

     

     

     

     

        TRAININGSGESTALTUNG
           
    Allgemeine Trainingsgrundsätze:
             Aufwärmen, Tricktraining, Choreotraining

     

     

       Dogdance-Training mit einer Requisite
          
    Am Beispiel der Blume wird erklärt, wie man mit
            Requisiten verfahren sollte

     

    Und sollte mal einfach alles nicht so klappen, wie sich das der Hundeführer vorstellt,
    (solche Situationen kennen wir beide leider auch! - da muss man einfach durch!)
    dann muss der Mensch lächeln und improvisieren.

    Man stelle sich nur mal die folgenden beiden Situationen vor:

    1. Der Mensch ärgert sich über seinen Hund, er gibt seine Kommandos daraufhin hart und streng, schimpft vielleicht sogar mit dem Hund und zieht seine Darbietung mit ärgerlichem Gesichtsausdruck durch - der Hund hat dabei natürlich keinen Spass mehr, seine Haltung drückt das aus.

    2. Der Mensch lächelt über diese Situation (That`s life!), versucht freundlich die Aufmerksamkeit des Hundes wieder auf sich zu konzentrieren (er kennt ja seinen Hund und weiß, mit welchen Aktionen er das normalerweise erreicht) und im Normalfall wird der Hund wieder ein paar nette Übungen mit dem Hundeführer zusammen zeigen. Und er wird dabei seine Rute hoch tragen und freudig dabei sein.

    Was denkt ihr, was für die Zuschauer und die Richter schöner anzusehen ist?

    Was man auch in keinem Fall tun sollte, den Hund anstupsen und drücken und schieben in die gewünschte Richtung. Das gibt Punktabzug in einer Vorführung!

    O-TON CESSY:

    Eigentlich arbeite ich gern, aber nur, wenn ich Bock hab (und den hab ich, wenn es interessant ist und Spass macht) und die „Bezahlung“ stimmt.
    Zwischendurch brauch ich dann auch schon mal eine kleine Auszeit und die nehm ich mir dann auch. Da schau ich mich mal um, was die anderen tun und was sonst noch so läuft. Früher hat Fraule mal gedacht, sie könnte was daran ändern – hat es auch ernsthaft versucht, ich sag bloß: viel Motivation (sie ist oft ganz schön rumgehopst), tolle Leckerchen (gekochte Leber zum Beispiel) und leicht angestupst („HE! AUFPASSEN“!) hat sie mich dann – aber heute, nach unseren 8 Jahren Teamwork weiß sie, dass sie daran nicht viel ändern kann. So ist das nun mal bei mir – wahrscheinlich „BOBTAIL-TYPISCH“. Ihr bleibt also in solchen Auszeit-Momenten eigentlich nichts weiter übrig, als zu lächeln, mich wieder auf sich zu konzentrieren und kurz zu warten, bis ich mit meinem Kopf wieder bei ihr bin. Aber dann mach ich wieder voll gut mit. Was ich beim Training auch überhaupt nicht abkann, Dinge immer wieder wiederholen zu müssen – da schalt ich einfach ab. Das ist mir viel zu langweilig.

    Sie kennt mich nun aber ja gut genug und hat es aufgegeben, sich darüber zu ärgern, dass ich meine Leistung nicht auf ihr Fingerschnipsen hin präsentier, sondern dann, wenn ich das für angebracht halte.

    FUSS-SPASS mit RELE (12 Wochen jung!):

     

    Und wie man eine schöne Fußarbeit aufbaut, das könnt ihr in unserem Buch nachlesen:

        

    Und HIER gibt es eine Bewertung unseres Buches, die uns sehr stolz macht, weil sie von Claudia Moser ist - einer sehr kompetenten Obedience-, Clicker- und Dogdance - Trainerin.

    Auch Heike Westermann, die Autorin des Hundebuch-Newsletters findet unser Buch ganz gut
    - schaut mal
    HIER.
    Und auch diese Bewertung macht uns stolz und glücklich, denn Heike  ist bekannt für ihren hervorragenden "Hundeverstand" und ihre Ehrlichkeit bei der Besprechung der Bücher.

    Für alle, die das offizielle DOGDANCE-Reglement genauer anschauen möchten und für ihren Auftritt in einer der offiziellen Klassen ihr Lizenzheft oder ihr Erinnerungsheft für die Fun-Klassen beantragen möchten, ist hier der passende Link:

     

 

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