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    Auf dieser Seite berichten wir, was wir alles so in dem Verein, dem wir angehörten, in unserer Funktion als Übungsleiter gemacht haben und mit welchen Überlegungen und nach welchen Grundsätzen wir unsere Kurse gestalten.

    Hundefreunde Dusslingen - Mitgliedschaft von Februar 2002 - Dezember 2008

       

      WELPENKURSE
      Wir legen in unseren Kursen (in allen Kursen, nicht nur bei den Welpen) immer Wert darauf, über die positive Verstärkung und weitestgehend ohne Gewalteinwirkung zu arbeiten.
      Da die Welpen in ihrer
      Prägungsphase alles, was sie erleben, ganz intensiv lernen und im Gedächtnis behalten, ist diese Zeit von ganz entscheidender Bedeutung für ihr weiteres Hundeleben. Unsere Kursinhalte sind:
      - Spaß und Sozialisierung im Freispiel mit anderen Welpen
      - Spaß und Sozialisierung im Spiel mit den Menschen
      - Geschicklichkeits- und Mutübungen an welpengerechten
        Geräten
      - Entdecken und Erkunden von Gegenständen, Geräuschen,   Situationen,...   einfach Dinge, die sich in der Welt befinden, in der   der Welpe zurecht kommen muss, damit ein reibungsloses   Zusammenleben zwischen Mensch und Hund möglich wird.
      - kurze, spielerische Erziehungs- und Gehorsamsübungen und   Anleitung der Welpenbesitzer darüber, wie sie ihrem
        Kleinen Inhalte beibringen können und wie wichtig
        KONSEQUENZ ist
      - intensive Arbeit an der BINDUNG: HUND-MENSCH
        und MENSCH-HUND

      Wir machten kleine Ausflugs-Spaziergänge mit unseren Welpen, führten kleine Spaßralleys mit Punkteverteilung und Siegerehrung durch und mit interessierten Hundeführern gab es Welpenclickern.

     

    ÜBERGANGSKURSE: Vom Welpen zum Junghund
    Da 4 - Monate - alte Bobtailwelpen und 8- Wochen- alte Jack Russels nicht mehr unbedingt so richtig zueinander passen und der Bobtailwelpe sich dann aber auch noch nicht im wilden Spiel der ca.10- Monate- alten Junghundebande wohl fühlt, ist es angebracht, einen solchen Zwischenkurs für Welpen im Alter von 4 - 7 Monaten (je nach Temperament, rassespezifischen Eigenheiten und Leistungsstand sollte die Einteilung stattfinden) zu haben.
    Dies ist die
    Rudelordnungsphase der Hunde, es macht ihnen Spaß und gibt ihnen Sicherheit, Mitglied der Gemeinschaft zu sein und von ihr anerkannt zu werden. Dies ist eine Zeit, in der wir Dinge zusammen unternehmen sollten, die das Gemeinschaftsgefühl unterstützen, das stärkt das Selbstbewusstsein des Hundes und fördert seine charakterliche Entwicklung.
    Die Inhalte aus der Welpengruppe werden fortgeführt, wobei dem Spiel und der Arbeit zwischen
    HUND und MENSCH sehr viel größere Bedeutung zukommt. Intensive Bindungsarbeit ist angesagt und die Erziehungs- und Gehorsamsübungen, die spielerisch und abwechslungsreich gestaltet werden, damit der junge Hund lernt:"Training mit meinem Menschen macht SPASS!", haben einen größeren Stellenwert.
    Durch gemeinsame Ausflüge in die Stadt, gemeinsame Spaziergänge und Gaststättenbesuche machen die Hunde Umwelterfahrungen aller Art, was ihre Umweltverträglichkeit und ihr Selbstvertrauen stärkt. Bei diesen gemeinsamen Unternehmungen lernen die Hunde das richtige Verhalten im Straßenverkehr, Begegnungen mit Fahrrädern und Joggern, sich mit dem Hundeführer durch Menschengruppen zu bewegen, Platz zu machen in der Gaststätte, ...


     

         

    JUNGHUNDEKURSE
    Mit der Pubertät (ca.7. - 12. Monat) beginnt eine Zeit, die nun etwas schwieriger wird. Der Junghund wirkt launenhaft und unausgeglichen, ganz wie unsere pubertierenden Teenager auch. Er möchte erwachsen werden und sucht seinen Platz innerhalb seiner Lebensgemeinschaft, seiner Familie, in der er lebt.
    Jetzt muss der Hundeführer absolut konsequent sein und für den Hund absolut verlässlich in der Ansage. Unser Teenie erwartet von uns das Leitbild des erfahrenen, psychisch überlegenen Chefs zu sehen. Er beobachtet uns besonders scharf in dieser Entwicklungsphase – wir lassen ihn durch unsere Handlungen und natürlich auch beim „Verwalten“ aller, für den Hund wichtigen Dinge (Futter, Spielzeug, Spaziergänge, Erlaubnis zum Spielen mit anderen, ...) erkennen, dass wir der umsichtige, überlegene und doch liebevolle Chef sind.
    Jetzt ist Durchhalten angesagt! Hunde haben zum Glück nur Flegelmonate – keine Flegeljahre.
    Lässt man heranwachsende Hunde "immer" miteinander spielen, so wird der Hund, sobald er einen Artgenossen sieht, seinen Hundeführer uninteressant finden und sein Interesse dem anderen Hund zuwenden. Das Spiel mit dem Hundehalter muss jetzt in den Vordergrund treten und für den Hund  wichtiger werden als andere Hunde, damit sich das Interesse unseres Hundes auf uns richtet. Nur mit einem Hund, der sich auf uns konzentriert, können wir arbeiten.
    Darum arbeiten wir weiterhin ganz intensiv an der Bindung zum Hundeführer und da nur Spaß am gemeinsamen Tun ein gutes Training und letztendlich auch ein gutes Trainingsergebnis ermöglichen, bemühen wir uns, die Teams durch abwechslungsreiches Training, mit viel Lob und Bestätigung für den Hund und Spiel mit dem Hundeführer, diesen Trainings-Spaß erleben zu lassen.
    Gehorsamsübungen (
    Fußtraining - Sitz - Platz - Aus - Hier - Bleib -...) werden zunächst mit wenig und dann mit immer größerer Ablenkung und an verschiedenen Orten trainiert.

     

     

    CLICKERKURSE
    Und das sind die Kurse, die uns neben Dogdance am meisten Spaß machen. Wir sind absolut überzeugt, dass Clickern die schönste, spannendste, für Mensch und Hund mit viel Spaß verbundene und effektivste Methode ist, einen Hund zu erziehen und ihm überhaupt etwas beizubringen. In allen Kursen - auch schon bei den Welpen ist Clickern angebracht, um den Hund verstehen zu lassen, was erwartet wird. Alles andere ist eigentlich Zeitverschwendung!
    In unseren
    EINSTEIGERKURSEN gibt es für die
    Clicker-Neulinge nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Arbeit mit dem Clicker - Clicker-Handling-Training für die Hundeführer, Arbeiten am exakten Timing beim Clickern, Konditionieren des Hundes auf den Clicker und erstes Aufmerksamkeits- und Targettraining. Dann zeigen wir einige praktische Anwendungsbeispiele aus dem Erziehungsbereich oder clickern Übungen aus den verschiedenen Hundesportarten und studieren kleine Tricks ein.
    Mit den
    Teams, die schon Clickererfahrung haben, arbeiten wir am exakten Timing beim Clickern und machen Kreativitätsübungen. Auch hier studieren wir kleine Tricks ein und "clickern" ansonsten die Übungen, die den Hundeführern wichtig sind - wir clickern die Wunschthemen.
    Wunschthemen in unserem damaligen
    Clicker-Aufbaukurs 
    waren die Inhalte aus der Begleithundeprüfung und so haben wir mit dem Clicker auch an Fußtraining, Sitz und Platz aus der Bewegung und Abrufübungen gearbeitet.
    Außerdem haben wir eine vorweihnachtliche
    CLICKER-CHALLENGE durchgeführt, bei der die Teams an verschiedenen Stationen Punkte sammeln konnten, deren Gesamtzahl dann die Platzierung bei der Siegerehrung bestimmte.

     

    DOGDANCEKURSE
    Dogdance ist für Leute, die Spaß und Freude an der Arbeit mit ihren Hunden haben und auch mal über sich selbst lachen können. " DRILL" hat beim Dogdance nichts zu suchen. - Es hört sich nach viel SPASS an? - JA! Das ist es auch - Spass pur!  
    Wir gaben 
    DOGDANCE-ANFÄNGERKURSE, KURSE für FORTGESCHRITTENE TEAMS und wir haben mit den Teams, die beim Dogdance-Turnier auf der IRAS in Stuttgart und bei MICAS Dogdance-Turnier in Zusmarshausen starteten, ihre Choreos eingeübt, TURNIERVORBEREITUNGSTRAINING gemacht und sie zum Turnier begleitet.
     
     

                               

 

 

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