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 Hier findet ihr Zeitungsberichte über uns und Berichte über Veranstaltungen, an denen wir teilgenommen haben

 

SOMMERFERIENPROGRAMM BEI DEN HUNDEFREUNDEN DUSSLINGEN

  

BESUCH IM ALTENHEIM

 IN DUSSLINGEN

 BESUCH IN DER  SCHULE

 

    AUGUST 2006

    SOMMERFERIENPROGRAMM bei den
    Hundefreunden Dusslingen

    Um 9.00 Uhr erwarteten etwa 20 Hunde mit ihren Hundeführern die Kinder und ihre Eltern.

    Trotz des Regens waren alle pünktlich da.

    Einige unserer kleinen  Besucher hatten  große Angst vor Hunden und wollten diese an diesem Tag verlieren, oder wenigstens verringern.
    Wir waren auch ganz schön aufgeregt, denn wir merkten sofort, dass das kein normales Training auf unserem Hundeplatz werden würde.
    Zunächst begrüßte Alex unsere Gäste und jeder Hundefeführer erzählte ganz kurz was zu seinem Hund:
    Alter ,Rasse, Name...

    Nachdem Alex dann mit Ihrer Blue gezeigt hatte, wie man Hunden begegnet und wie man sie streicheln sollte, wurden die Kinder mit Leckerchen ausgerüstet

    und damit durften sie losgehen und den einzelnen Hunden näher begegnen.
    Einige der Kinder haben sich auch bei großen Hunden getraut,     näher zu kommen und sie zu streicheln, was mir natürlich sehr angenehm war.

         

    Viele brachten mir ein Leckie und streichelten mich. Das war toll!!! Lauter Leckerchen - ohne was dafür zu tun - nur für`s Streicheln!!!  

    Anschließend durften die einzelnen Hunde zeigen, was sie können. Jeder durfte ein "Kunststückchen" vorführen. Pfote geben konnten alle, schön bei Fuß gehen haben einige gezeigt und ich hab mal einen Diener gemacht.

    Fraule und ich gaben anschließend einen kleinen Einblick in die Hundesportart "DOGDANCE" .                

    Wir zeigten ein paar Übungen aus unserem Repertoire.

     

    Nach der kleinen Vesperpause ging es - zum Glück jetzt ohne Regen - weiter auf dem Agility- Platz.

    Wir zeigten den Kindern, wie geschickt wir sind. Slalom, Steg, Wand, Tunnel und Hürden - kein Problem für uns !

     

    Ein RTF - Team war dann auch dabei und filmte  für einen Fernsehbericht.

    Meine kleinen Freunde übten mit mir Fuß, Sitz und Platz und Pfoten geben und Twist... Auch die Agility- Geräte wurden von uns eifrig benutzt. - Keine Spur von Angst mehr bei den Kleinen !

    Wir hatten eine Menge Spaß zusammen.
    Gegen 12.00 Uhr gab es dann noch eine Rote Wurstfür alle -

    - wir Hunde brauchten nichts mehr. Wir waren satt (so viele Leckerchen bekommt hund sonst nicht) und müde.

                   

                                                           

     

    Oktober 2006

    MONDSCHEINLAUF bei den HUNDEFREUNDEN MÜNSINGER-ALB

    Der Mondscheinlauf ist eine Veranstaltung, die jedes Jahr im Herbst stattfindet. In diesem Jahr war der 28. Oktober der Termin dafür und wir gingen mit an den Start.
    Nachdem wir uns bei der Meldestelle angemeldet hatten, nutzten wir das tolle Gelände (Felder und Wiesen soweit man schauen kann!) der Münsinger Hundefreunde für einen kleinen Spaziergang.
    Danach hatte ich eine Ruhephase im Auto und meine Beiden gingen Kaffee trinken ins Bewirtungszelt.

    Gegen 17.00 Uhr begrüßte der Münsinger Vorstand, alle Teilnehmer und erläuterte kurz die Regeln für den Mondscheinlauf. Der Mondscheinlauf ist eine kleine Wanderung über Felder und Wiesen zu insgesamt 10 in großem Abstand zueinander aufgebauten Stationen, an denen die Teams verschiedene Aufgaben zu bewältigen haben und der Start der einzelnen Teams erfolgt zeitlich versetzt, so dass keine großen Wartezeiten an den einzelnen Stationen entstehen.

     

    Die gestellten Aufgaben waren dann Geschicklichkeitsübungen für Mensch und Hund und Gehorsamsaufgaben für die Hunde. Zum Beispiel sollte ich im Platz liegen bleiben, während Fraule mit einer Tannenzapfenschleuder Zapfen in einen Wäschekorb schleuderte. Oder es gab eine Hütchenstrecke, die bei Fuß im Slalom zu bewältigen war - nicht schlimm? - aber doch: auf jedem Hütchen lag ein Leckerchen, das ich ignorieren sollte und Fraule musste dabei auch noch einen Eßlöffel mit einem Ball drauf tragen. An einer weiteren Station musste ich auf einem Steg zu einem kleinen Podest hochgehen und von dort aus aufsteigen auf einen Bollerwagen, auf dem ich zu einem ca. 8m entfernen weiteren Podest gezogen wurden, wo ich wieder zunächst auf ein Podest und dann auf dem Steg nach unten ging. Einmal war eine ca. 8m lange Strecke von mir im Rückwärtsgehen zu bewältigen. Und ein andermal sollte ich im Platz liegen bleiben während Fraule Tennisbälle in meine Richtung warf. Die letzten Stationen waren dann noch eine lange Geschicklichkeits-, Gehorsams- und Mutstrecke für uns Hunde und eine Wissensaufgabe (an gezeigten Welpenbildern musste die Hunderasse erkannt werden) für die Hundeführer.

    An jeder Station wurden die erreichten Punkte eingetragen und dieser Laufzettel wurde dann zur Auswertung abgegeben.

    Das Ganze heißt Mondscheinlauf, weil man zwar in der Dämmerung mit der Wanderung beginnt, aber weil man dann nach etwa einer Stunde schon die Taschenlampen braucht, um sicher über die Feld- und Wiesenwege zur nächsten beleuchteten Station zu gelangen. Man ist ca. 2,5 Stunden unterwegs und wandert am Ende durch die stockfinstere Nacht, wenn sich der Mond, so wie dieses Jahr, nicht zeigt.

    Nachdem dann alle startenden Teams ihre Strecke beendet hatten und die Laufzettel ausgewertet waren, wurde die Siegerehrung im Bewirtungszelt durchgeführt. Jeder Teilnehmer erhielt eine Erinnerungsgabe, eine hübsche Henkeltasse mit der Aufschrift " Mondscheinlauf 2006". Von den ca. 40 Starterteams konnten wir uns unter den ersten zehn platzieren. Ein nettes Ergebnis für uns. Aber was sowieso viel wichtiger ist: Spass hat es gemacht!

    November 2007

    Bericht im Reutlinger Generalanzeiger

     

 

    13.11.2007

    Stadt und Kreis Tübingen

    Hundesport - Mit Schirm und Musik: Gabi Wagner und ihre Bobtail-Dame Cessy haben den Dogdance entdeckt

    Tanz-Training auf der Wiese

    VON RAPHAELA WEBER

    DUSSLINGEN. Gabi Wagner knipst den CD-Spieler an. Schon nach den ersten Takten von »How Do You Do« ist sie beruhigt. »Sie ist gut, trotz längerer Trainingspause kann sie ihre Sache noch.« Dogdance-Trainerin Gabi Wagner freut sich über die Sprünge ihrer Cessy über einen Schirm und den Slalom durch ihre Beine. Vor sechs Wochen wurde ihre Hündin, ein Bobtail, operiert und musste deshalb mit dem Tanz-Training aussetzen. Doch jetzt ist sie wieder voll dabei. Cessy bekommt nach der gelungenen Übung ein kleines Stück Leberkäse. »Leckerlis sind ganz wichtig«, sagt Gabi Wagner. »Wie bei jeder anderen Sportart ist Motivation wichtig.«

    Die Musik fürs Training wählt Gabi Wagner zusammen mit Cessy aus. »Ich lege eine CD auf, wir hören die Musik, bewegen uns dazu.« Ausgewählt wird das Musikstück, bei dem beide Spaß haben, das Tempo stimmt und auch mal Höhen dabei sind, die zu einem Sprung herausfordern. »Die Musik gibt den Rhythmus vor, und wir müssen uns reinfinden.« Das gelinge jedoch nur, wenn zwischen Mensch und Hund Harmonie herrsche. Erst dann gelingt eine saubere Fußarbeit. »Wenn ich stehen bleibe, soll auch Cessy stehen bleiben.« Auch der Tempowechsel ist ein Element beim Dogdance. »Das strengt an und ist richtiger Hundesport.« Der Hund sei bei den Übungen geistig und körperlich ausgelastet. »Und der Hund muss gehorchen, sonst geht es nicht.«

    Rocky liebt »Wild Thing«

    Im Juli waren sie bei einem Dog-Dance-Turnier in Zusmarshausen bei Augsburg. Dort tanzten sie in der Fun-Klasse mit. »Dabei geht es nicht um Noten, sondern nur um Spaß«, sagt Gabi Wagner. Im Unterschied zu den offiziellen Klassen darf man dabei auch mit dem Clicker arbeiten, mit dem der Hund eine erbrachte Leistung bestätigt bekommt. Auch Requisiten sind bei den Wettbewerben erlaubt. »Aber sie sollen nicht als Führungshilfen benutzt werden.«

    Die Hundefreunde Dußlingen, zu denen Gabi Wagner gehört, haben sich mit fünf Teams zum Turnier bei der Hundemesse »IRAS« in Stuttgart im November angemeldet. Auch die Nehrenerin Gabi Möck-Merz ist dabei. Mit ihrem Rocky, ein Border-Collie-Mix, trainiert sie seit eineinhalb Jahren Dogdance bei den Hundefreunden. »Ich mag Musik, und Rocky macht gerne Sprünge oder dreht sich beim Twist im Kreis.« Gerade ist Musik-Favorit bei den beiden »Wild Thing« von den Troggs, ein Hit aus dem Jahre 1966. Sobald die Musik angeht, wird Rocky ganz aufmerksam. »Daran merke ich, dass sie ihm auch gefällt.« Er kommt dann her und möchte arbeiten. »Meistens jedenfalls«, sagt sie und lacht.

    »Seit mein Hund das Training macht, ist er ausgeglichener«, hat Gabi Möck-Merz festgestellt. Das Training sei ein guter Gegenpol zur reinen Unterordnung. »Auch die Beziehung zwischen mir und Rocky hat sich gefestigt.«

    »Dogdance ist wie eine Dressur, untermalt mit Musik und Spaß«, sagt Alexander Truncali. Sind Hunde musikalisch? »Nicht wirklich«, vermutet er, der Hund nehme Musik nicht als solche wahr, sondern als Geräusch. Gabi Möck-Merz hat dazu ihre ganz eigene Geschichte erlebt. Als Rocky »Wild Thing« einmal im Auto hörte, hat er gleich darauf reagiert. Der Kopf fuhr herum und er stellte die Ohren hoch. »Dabei hat er sich überlegt, was kommt jetzt?« (GEA)

           Und das sind Gabi und Rocky:

           

    September 2008

    Bericht im Steinlach-Boten am 5. September 2008:

     

    Und das ist unser Buch:

    Ein Hundebuch - ISBN 978-3-00-024019-5
    Hundesport - Trainingstipps -  "FUSS!"
    Mehr dazu auf unserer FUSS - SEITE!   

         Durch Draufklicken kommt ihr zur Bestellung.

    Und HIER gibt es eine Bewertung unseres Buches, die uns sehr stolz macht, weil sie von Claudia Moser ist - einer sehr kompetenten Obedience- , Dogdance- und Clicker-Trainerin.

    Auch Heike Westermann, die Autorin des Hundebuch-Newsletters findet unser Buch ganz gut
    - schaut mal
    HIER. Und auch diese Bewertung macht uns stolz und glücklich, denn Heike  ist bekannt für ihren hervorragenden "Hunde-Sachverstand" und ihre Ehrlichkeit bei der Besprechung der Bücher.

         

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